Steckdosen, Schulen, Nachhaltigkeit und Corona

Es ist in aller Munde, die schnelle Hilfe zum Schutz vor Corona in den Schulen. Die Diskussionen nehmen keine Ende, ob Fenster auf, Lüftungsanlage oder Luftreiniger eine zufriedenstellende Lösung darstellen.

Der Druck von Eltern und Lehrer jetzt zeitnah zu handeln ist groß, aber sind überhaupt diese Vorschläge zum Corona-Schutz zu verwirklichen? Und ist das auch im Einklang mit Nachhaltigkeit und Klimaschutz zu bringen?

Luftreiniger, wo es oft bereits zuvor scheitert

Für viele ist die „Einsteck und Start“ Funktion von mobilen Geräten in Klassenräumen eine vermeintlich gute Lösung. In Punkto Luftreinigung und Virenreduzierung sicherlich wirksam aber wie stellt sich die Realität dar? Die beginnt bereits mit dem Anschluß der Geräte, Steckdose suchen, einstecken und Einschalten. Klingt einfach ist es aber meist nicht. Wer kennt nicht die chronische Unterversorgung der elektrischen Infrastruktur von Steckdosen in Klassenzimmer oder Aufenthaltsräumen? Oftmals können daher die modernen Hilfsmittel für den Unterricht, wie beispielsweise Whiteboard, Beamer und Notebook nur mit Hilfe zusätzlicher Steckdosenleisten angeschlossen werden können. Also noch eine weitere Leiste für den Luftfilter hinzunehmen?

Abgesehen von der elektrischen Absicherung einzelner Klassenzimmer, Computer- und Technikräume, ergibt sich eine weitere Problematik aus der Stromlast der angeschlossenen Geräte. Benötigt ein Luftreiniger zwischen 50 – 70 Watt, so ist dies ein Stromverbraucher pro Raum, multipliziert mit den vorhandenen Klassen ergibt dies zusätzlich zur Beleuchtung und technischer Ausstattung eine enorme Belastung der oft veralteten Stromleitungen. Ob das mal sicher ist und funktioniert?

Betrachten wir zusätzlich nur ansatzweise die Aspekte, wie Nachhaltigkeit, Klimaschutz, Ressourcenschonung und auch die mögliche gesundheitlichen Auswirkungen, vereint sich dies nicht unbedingt mit den aktuellen Bemühungen und Zielen der Gesamtheit.

„Der beste Luftreiniger ist das geöffnete Fenster“

Luftreiniger seien nur eine der Maßnahmen, die Schulträger ergreifen könnten, betont das Kultusministerium in Erfurt. »Die Empfehlungen des Umweltbundesamts lassen sich zugespitzt folgendermaßen zusammenfassen: Der beste Luftreiniger ist das geöffnete Fenster.« Auch das Bildungsministerium in Brandenburg verweist auf das Umweltbundesamt.

Quelle: Spiegel

Luftfilter in Klassenzimmern in Essen: Stadt ist skeptisch

Auch in Essen gibt man sich Luftfilteranlagen gegenüber sehr skeptisch. Neben der fraglichen Wirksamkeit wird hier auch über weitere „Nebenwirkungen“ der Geräte, wie einen erhöhten CO2-Ausstoß, nachgedacht. Offenbar sind es also vor allem Eltern, die sich Luftfilteranlagen für Schulen wünschen – während Städte eher zurückhaltend reagieren.

Quelle: ruhr24

Zu diesem Thema finden Sie HIER bereits ausführliche Informationen und Aspekte unter

Fensterlüftung – der Weg zur virenarmer Luft

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